Theresien-Gymnasium Ansbach

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Aktuelles vom Theresien-Gymnasium

Engagement zahlt sich aus

Die Klasse 8a hat den sozialwissenschaftlichen Zweig gewählt und ist sicherlich mit dieser Entscheidung nicht traurig. Denn obwohl dieses Jahr anders ablief als geplant, hat die Klasse gleich in ihrem ersten Jahr in Sozialkunde einige Auszeichnungen und Erfolge erringen dürfen.

Im Rahmen des bundesweiten Schülerwettbewerbs der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat sich die Klasse mit dem Thema Plastik, Plastikentsorgung und Upcycling beschäftigt. Während des mehrwöchigen Projekts recherchierten, interviewten und bastelten die Schülerinnen und Schüler und gestalteten abschließend fünf große Infotafeln, die mit vielen haptischen und kreativen Elementen bestückt wurden. Die Mühe hat sich gelohnt. Die Klasse gewann den 2. Platz, 1500€ und kam sogar in die Zeitung.

Die Freude über den Gewinn war groß. Einen Teil davon wird die Klasse an ein Umweltprojekt spenden. Von dem Rest wird sie einen Ausflug machen. Wann dieser stattfinden wird, steht aber aufgrund der Corona-Krise in den Sternen. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.

Auch während des Homeschoolings blieb die Klasse nicht untätig. So bastelten und schrieben die Schülerinnen und Schüler Grußkarten für die während dieser Zeit vollkommen isolierten Senioren in Ansbacher Altenheimen. Und auch für dieses Engagement wurden sie belohnt. Die mit der Schule zusammenarbeitende Freiwilligenagentur SonnenZeit bedankt sich bei der Klasse, indem sie ihr einen Besuch im Theaterstück „Ein Mädchen wie Malala“ im Theater Kopfüber ermöglicht. Sogar damit tun sie Gutes, denn dies ist ein kleiner Baustein, um das Überleben dieses kleinen, hochwertigen Theaters zu unterstützen.

Trotz dieser besonderen Zeit hat sich dieses Schuljahr in Sozialkunde gelohnt.

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ThG-Mädchen nordbayerische Meister

Nachdem sich die Auswahl des Theresien-Gymnasiums sowohl beim Regional- als auch beim Bezirksfinale des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ sehr gut in Szene setzen konnte und alle Gegner meist klar besiegte, traf sie bei den nordbayerischen Meisterschaften auf die Sieger der Regierungsbezirke aus Unter- und Oberfranken und der Oberpfalz. Da zwei Spielerinnen aufgrund eines Schüleraustausches fehlten, mussten zwei Schülerinnen aus der jüngeren Altersklasse aushelfen, und man wusste nicht, ob vor allem die sehr entscheidende Zuspielerposition gleichwertig ersetzt werden konnte. Im ersten Spiel trafen die Ansbacherinnen gleich auf den starken Gastgeber aus Schwandorf. Die Mädchen vom Theresien-Gymnasium setzten die Gegnerinnen besonders durch ihre sehr guten Aufschläge von Beginn an unter Druck, sodass die Oberpfälzerinnen ihren Spielaufbau meist nur mangelhaft durchführen und selten effektiv angreifen konnten. Auch die neu eingesetzte Zuspielerin Chiara Pauli fand immer besser ins Spiel und konnte die Angreiferinnen gut bedienen. Die Ansbacherinnen hielten ihr druckvolles Spiel im weiteren Verlauf durch und so gewannen sie gegen die Heimmannschaft verdient mit 2:0 Sätzen. Die Unterfrankenmeister aus Hösbach hatten in ihrer Begegnung mit der Mannschaft aus Bamberg keine Probleme und siegten ebenfalls klar mit 2:0. So war klar, dass der Sieger aus der Partie Unter- gegen Mittelfranken das Rennen um die Qualifikation zum Landesfinale machen würde. Die Hösbacherinnen konnten vor allem durch ihre sehr großen Mittelangreiferinnen ein ums andere Mal punkten und konnten daher im ersten Satz der ThG-Auswahl lange Zeit Paroli bieten. Da sich die Ansbacherinnen aber nicht von ihrem konzentrierten Spiel abbringen ließen, gewannen sie verdient den ersten Durchgang. Die Unterfranken machten sich aber scheinbar nichts aus dieser Niederlage und gingen durch ein engagiertes Spiel immer wieder in Führung. Da die Ansbacherinnen die Annahmen oft ungenau zu der Zuspielerin brachten und dadurch der Angriff ein ums andere Mal nicht den erwünschten Erfolg zeigte, konnten die Unterfranken am Ende des zweiten Satzes sogar mit 23:19 deutlich davonziehen. Durch einige Auswechslungen fand man aber wieder ins Spiel und konnte vor allem durch die Außenangreiferin Victoria Settler, die neben Selina Porzner auch zum Aufgebot der Drittligamannschaft des TSV-Ansbach gehört, Punkt für Punkt aufholen. Am Ende gewannen die Spielerinnen vom Theresien-Gymnasium nach dieser spannenden Aufholjagd knapp aber dennoch verdient mit 25:23. Weil sie auch die nicht allzu starke Bamberger Mannschaft bezwangen, wurden sie nordbayerische Meister und qualifizierten sich für das Landesfinale in Straubing, wo sie gegen die Gewinnerinnen aus Südbayern antreten müssen und um den Einzug in das Bundesfinale in Berlin kämpfen werden.

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Planspiel Börse

Vorbei – das Planspiel Börse, das die Sparkasse Ansbach ab dem 25. September 2019 ausrichtete, endete nach elf aufregenden Wochen am 11. Dezember 2019. Seit dem 11. Februar 2020, dem Tag der Siegerehrung für die teilnehmenden Schulen im Geschäftsgebiet der Sparkasse Ansbach, stehen nun die zehn besten Teams fest!

In der mittlerweile 37. Spielrunde testeten bundesweit knapp 100.000 Schüler, Studierende, Azubis und junge Erwachsene risikolos ihr Geschick am Aktienmarkt.

Am Planspiel Börse nehmen immer wieder viele Schülerteams unserer Schule teil, um ohne das Risiko des Kapitalverlustes mit einem fiktiven Anlagekapital das Marktgeschehen an der Börse kennenzulernen und mitzugestalten. 2019 gab es allein bei der Sparkasse Ansbach - über 1.000 Teilnehmer, inklusive Studenten, Azubis und Lehrkräfte.

Trotz zunehmender politischer Spannungen wie dem Handelskonflikt zwischen den USA und China oder des ungeordneten Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union, überwog der Optimismus an den Aktienmärkten. Die Börse holte 2019 einen Teil dessen auf, was sie 2018 in Erwartung düsterer Zeiten verloren hatte. So konnten auch 43 Prozent der Teilnehmenden im Planspiel Börse einen Depotgewinn einfahren, so auch unsere beiden Preisträger: Das Team Jukalix (Platz 10) vermehrte sein fiktives Startkapital von 50.000 € um fast 3.600 € und die Spielgruppe Orangensaft (Platz 5) um etwa 4.000 €.

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Anna-Lena Pache (6a) siegt beim Stadtentscheid des Vorlesewettbewerbs

Anna-Lena aus der Klasse 6a ist nicht nur unsere Schulsiegerin beim Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, sondern auch die beste Vorleserin der Stadt Ansbach!

15 lesebegeisterte Schülerinnen und Schüler gingen beim diesjährigen Stadt- und Landkreisentscheid Ansbach am 14. Februar 2020 im Theater Kopfüber an den Start. Die Mädchen und Jungen, die an ihren jeweiligen Schulen bereits den Vorlesewettbewerb für sich entschieden hatten, lasen zunächst einen vorbereiteten Wunschtext vor, um dann in einer zweiten Runde ihr Können anhand eines von den Veranstaltern ausgewählten Pflichttextes unter Beweis zu stellen.

Schon mit der Entscheidung für ihren Wunschtext hat Anna-Lena eine gute Wahl getroffen – denn in dem Kinderbuch „Dirk und ich“ des bekannten Kinder- und Jugendbuchautors Andreas Steinhöfel geht es überaus witzig zu: Die Brüder Andreas und Dirk verbreiten Chaos, wo immer sie auftauchen, vor allem als ihr Babybruder Björn dazukommt. Mit einer besonders lustigen Szene ist es Anna-Lena in einem lebendig und mitreißend gestalteten Lesevortrag gelungen, das Publikum und die Jury in den Bann zu ziehen und – auch über den gekonnt nachgeahmten englischen Akzent einer Figur – für kleine Lacher zu sorgen.

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Schulchronik


Erstellt 1987 aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums des Vereins der Freunde des ThG.