Theresien-Gymnasium Ansbach

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Aktuelles vom Theresien-Gymnasium

Nils Wachter aus der 6d siegt beim Vorlesewettbewerb am 1.12.2017

Ein verrrückter Professor und genialer Erfinder, seine Verbündete Lise und ihr Nachbar Bulle, fiese Zwillinge und die Rettung des norwegischen Feiertags durch das Pupspulver - Zutaten zu der temporeichen und witzigen Geschichte "Doktor Proktors Pupspulver" von Jo Nesbo, die Nils Wachter zu seinem Sieg beim diesjährigen Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen verhalf. Souverän las Nils, der bereits in seiner Klasse, der 6d, als Klassensieger gekürt worden war, einen gut ausgewählten Auszug aus diesem bekannten Buch vor und zog mit seiner beschwingten Interpretation sein Publikum, alle sechsten Klassen, in den Bann. Die Zuhörer kamen jedoch auch in den Genuss des Vortrags der drei weiteren Klassensiegerinnen: Julia Schmitt (6a), Katharina Weiß (6b) und Amelie Raab (6c). Auch die drei Damen legten ein hohes Vorleseniveau an den Tag. Die vier Klassensieger mussten sich neben ihrem vorbereiteten Lesetext auch an einem unbekannten beweisen - in diesem Jahr ein Ausschnitt aus dem Jugendbuchklassiker "Harry Potter und die Kammer des Schreckens". Ausgewählt wurde dieses Buch von den Schülern des P-Seminars "Lesen", die auch durch das  Programm führten und für alle ein Quiz zur Auflockerung dabeihatten. Auch den unbekannten Text meisterte Nils bravourös, so die Jury, bestehend aus drei P-Seminaristen, Frau Bürkel und Herrn Richter. Nils wird das ThG beim Stadtentscheid Anfang kommenden Jahres vertreten und gegen die anderen Ansbacher Schulen anlesen. Wir drücken die Daumen!

M. Fiedler

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Beginn der neuen Coolrider-Ausbildung

Am 30. November trafen sich 23 Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen mit den Ausbildern der VAG und der Polizei, um ihr Coolrider-Training zu beginnen.

Die beteiligten Schülerinnen und Schüler bereiten sich freiwillig in einer zweimonatigen Ausbildung außerhalb des Unterrichts auf die Aufgabe vor, als Fahrzeugbegleiter in öffentlichen Verkehrsmitteln couragiert auf Fehlverhalten hinzuweisen, bei Auseinandersetzungen zu schlichten und sich verantwortlich für das Miteinander auch mit Erwachsenen einzusetzen. Damit setzen sie ein positives Signal, um die Zivilcourage zu stärken.

Herrmann

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Reise in die Steinzeit

Geschichte mit allen Sinnen erleben konnnten die Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe zusammen mit ihren Lehrern B. Bechtold, F. Keidel, D. Jechnerer und G. Löhr bei den Steinzeitprojekttagen am Theresien-Gymansium.

Mit dem Team vom "Museum im Koffer" analysierten sie zunächst die Entwicklung der Menschen in der Steinzeit vom Jäger und Sammler zum Ackerbauern und Viehzüchter, indem sie originalgetreue Repliken steinzeitlicher Funde miteinander verglichen. Schädel und unterschiedlich differenziert ausgebildete Werkzeuge zeigten, wie sich die Menschen im Laufe der Zeit entwickelten und ihrer Umgebung anpassten. Durch eine überdimensionale Zeitleiste wurden die Zeiträume, in denen die Veränderungen der Lebensweise stattfanden, eindrucksvoll veranschaulicht. Im Anschluss konnten die jungen Geschichtsforscher selbst aktiv werden, indem sie sich in der Feuersteinbearbeitung, Schmuckherstellung und im Umgang mit einem steinzeitalterlichen Bohrer übten. Ein gemeinsam zubereitetes steinzeitliches Mahl mit Hirsebrei und Fladenbrot rundete diese ungewöhnliche Reise ab.

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Was arbeitet man eigentlich, wenn man Sozialpädagogik studiert hat?

Am Berufsinformationstag der Q11 wurde nicht nur diese Frage beantwortet. In Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat konnten acht Referenten aus verschiedenen akademischen Berufen gewonnen werden, die den anwesenden Schülern ihr heutiges Tun vorstellten. Aus einer Umfrage im Vorjahr ergaben sich berufliche Interessensschwerpunkte der damaligen Zehntklässler, die im Bereich Architektur von Frau Neumeier, im Bereich Pharmazie von Frau Franz und von Frau Freitag im Fachgebiet Sozialpädagogik vertreten wurden. Die Tätigkeiten von Juristen stellten Herr Gramsamer, von Bauingenieuren Herr Stieber und Herr Kaller bzw. Frau Marshall das Spektrum der Psychologie vor. Auch die Medizin war durch Herr Schröter vertreten. Abgerundet hat der Herr Willisch den beruflichen Themenabend, der seine Tätigkeit mit abgeschlossenen Chemiestudium vorstellte.

Ziel des Abends war es nicht das jeweilige Studium vorzustellen, sondern darzulegen, dass die Tätigkeit, die man nach Abschluss einer akademischen Ausbildung, verfolgt manchmal wenig mit dem Studium selbst zu tun hat. Natürlich wurden von den Schülern auch Fragen zum Studium gestellt. Der berufliche Teil des Praxis-Seminars bietet in den kommenden sechs bis zwölf Monaten genügend Zeit sich mit diversen Studiengängen zu beschäftigen.

 


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Schulchronik


Erstellt 1987 aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums des Vereins der Freunde des ThG.