Theresien-Gymnasium Ansbach

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Aktuelles vom Theresien-Gymnasium

Tutorenseminar 2017

Um den Fünftklässlern den Übertritt zu erleichtern und die neue „riesige" Schule zu einem Ort zu machen, an dem sie sich auskennen und wohlfühlen, haben sich auch dieses Jahr wieder zahlreiche Zehntklässler dazu bereit erklärt, das Tutorenamt auszuführen.

Um auf diese Aufgabe vorbereitet zu sein, durften wir, d.h. 30 Schülerinnen und Schüler, das 2-tägige Tutorenseminar unter der Leitung von Frau Weißmann und Herrn Böhm besuchen. Das Seminar fand im CVJM-Selbstversorgerhaus in Leutershausen statt. Neben den kurzen freien Zeiten, die wir nur allzu gut auszufüllen wussten, hatten wir v.a. Vorträge und Workshops, bei denen wir von den Lehrkräften neben organisatorischen und rechtlichen Informationen auch noch den richtigen Umgang mit unseren „Schützlingen“ gelernt haben. Auch Schulpsychologin Fr. Pfeiffer hat sich für uns Zeit genommen und uns einen Vortrag zum Thema „Mobbing“ und wie damit umzugehen ist, gegeben. Mit unserem neuen Wissen sind wir für die zu planenden und durchzuführenden Events der Fünftklässler perfekt vorbereitet, was sich z.B. beim Wandertag bereits bezahlt gemacht hat.

Tim Klaski, 10c

 

Trolle, FakeNews und Hatespeech – Themen des Medienprojekttags der 7. Klassen

Durchgeführt wurde der Medienprojekttag am Mittwoch, den 25.10.17, durch das P-Seminar „MediaCoaches“, bei dem SchülerInnen der Oberstufe Tutorien für die Siebtklässler zu aktuellen Themen rund um Medien durchführen.

In diesem Jahr war das Motto „Fit für die Schule“ und „Fit für den Alltag“.

Im ersten Modul ging es darum, Medien sinnvoll für ein Referat zu nutzen. Durch den Vergleich einer „schlechten“ und einer „guten“ Powerpoint-Präsentation erarbeiteten sich die Siebtklässler nicht nur Qualitätskriterien für Präsentationen, sondern auch für „gute“ und „schlechte“ Quellen. Praktisch durchgeführte Entspannungs- und Vortragsübungen sollen ihnen helfen, der Aufregung in Zukunft vorzubeugen.

Das zweite Modul zielte auf einen kompetenten Umgang im Netz. Neben dem Productplacement, das auch viele bekannte YouTuber betreiben, wurden auch sogenannte Trolle thematisiert, die durch -oft bezahlte- Kommentare im Netz provozieren wollen, um Stimmung zu machen. In diesem Zusammenhang wurde an konkreten Beispielen Hatespeech betrachtet und natürlich auch, was man dagegen tun kann. Mit selbsterstellten FakeNews über die Schließung des ThG, die fast alle SchülerInnen sofort durchschauten, wurde besprochen, mit welchen Schritten man prüfen kann, ob eine Nachricht real ist.

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Luthers ANsicht

Am Mittwoch, den 11. Oktober 2017, wurde zum Abschluss der Feierlichkeiten zum Gedenken „500 Jahre Thesenanschlag Martin Luthers“ die Ausstellung "Luthers ANsicht" im Stadthaus eröffnet. Dort werden Schülerarbeiten zur Reformation gezeigt. Unter anderen auch zwei Projekte des Theresiengymnasiums.

Zum einen stellten Schülerinnen der 10b Arbeiten zu Katharina von Bora aus, die sie vor zwei Jahren im Religionsunterricht mit Frau Geyer erstellt hatten.

Zum anderen präsentierte das P-Seminar Religion unter der Leitung von Pfr. Markus Bellmann eine Art Schnitzeljagd mit dem Smartphone durch Ansbach auf den Spuren der Reformation. Bei acht Stationen zwischen Johanniskirche und Hofgarten gilt es Aufgaben zu lösen und sich dabei über wichtige Personen oder Orte der Reformation in Ansbach zu informieren. Schülergerecht gibt es dabei auch manche den Bewegungsdrang stillende Aufgaben, wie z.B. ein Wettrennen.

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Besuch des „Revolution Train“ am 12.10.17

Alle 8. Klassen des ThGs hatten am 12.10.17 die Möglichkeit den „Revolution Train“, der für 3 Tage am Güterbahnhof des Ansbacher Bahnhofs Station machte, zu besuchen.

„Revolution Train“ ist ein deutsch-tschechisches, grenzübergreifendes Projekt, dessen Ziel die Suchtprävention ist; die Zielgruppe dieses privat initiierten und von Spenden finanzierten Projekts sind 12- bis 17-jährige Kinder und Jugendliche. In Ansbach wurde der Aufenthalt des „Revolution Train“ vom Jugendamt der Stadt koordiniert und von der Kriminalpolizei mitbetreut.

Der Zug, der noch aus der ehemaligen DDR stammt, wurde so umgebaut, dass in 6 Waggons die Anfänge, Entwicklung und Folgen einer Drogen“karriere“, die tödlich endet, nachgezeichnet werden. Die Besucher erleben diese Geschichte auf anschauliche und teilweise sehr drastische Weise mit; mit Hilfe eines Films, der den Handlungsstrang bildet, in Räumen in denen die Stationen der Sucht (z.B. Autounfall, Polizeistation, Drogennest) nachgestellt werden und nicht zuletzt durch das Wissen, dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit basiert .

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Schulchronik


Erstellt 1987 aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums des Vereins der Freunde des ThG.