Theresien-Gymnasium Ansbach

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Aktuelles vom Theresien-Gymnasium

Auf die Plätze, Olympia – und los!!!

Seit Anfang des Schuljahres 2017/2018 planten wir, das P-Seminar „Olympische Erziehung“ mit unserer unterstützenden Lehrkraft Eli Hirsch, das diesjährige integrative, olympische Schülersportfest. Olympisch wurde dieses durch unser vielfältiges Rahmenprogramm,  unser sportliches Motto und natürlich durch unsere Stationen.  Für Integration hingegen sorgten unsere Athleten von ganz alleine.

Am Dienstag, den 17.07.2018 stand der große Tag auch schon vor der Tür! Voller Aufregung traf sich das Seminar am frühen Morgen  zum aufbauen und zum abschließen letzter Vorbereitungen.

Gegen 8 Uhr trafen die ersten unserer Athleten, die THG-Siebtklässler  ein und kurze Zeit später konnten wir auch unsere körperlichen und/oder geistig beeinträchtigten  Partnerathleten, die von der  Sebastian-Strobel Schule aus Herrieden kamen, willkommen heißen.

Da  jede/r  Schüler/in  ein von uns entworfenes T-Shirt bekam, auf dem sein zugehöriges Land stand, waren die bunt gemischten Teams schnell gefunden.  Schon konnten wir unseren gemeinsamen Einmarsch in unser persönliches Olympia Stadion (=die THG-Außensportanlagen)  starten. (siehe Bild 1)

Angeführt von dem Team aus Schulleiter Herrn Frisch, Manuel Porzner, unserem Paten für Schule ohne Rassismus und Herrn Rosenberger mit Fackel (Bild 1) liefen wir auf dem Sportplatz zu „We are Legends“ ein. Dort versammelten sich alle und Stefan Rosenberger, unser Sportfestmoderator, entzündete mit unserer ausgeliehenen Original-Fackel der Olympischen Spiele 1972 in München, unser olympisches Feuer.

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Ehrung unserer Landessiegerinnen im 65. Europäischen Wettbewerb im Heimatministerium Nürnberg

Alright, Okay, You Win - mit beschwingter Musik einer Jazz-Combo kamen wir im  eindrucksvollen Festsaal des Heimatministeriums Nürnberg an. Nach den Grußworten der Ehrengäste und der Schirmherren Herrn Dr. Thomas Bauer, Regierungspräsident von Mittelfranken, und Herrn Richard Bartsch, Präsident des mittelfränkischen Bezirkstags wurden im feierlichen Rahmen Urkunden und Preise übergeben. Dazu wurden auch die jeweiligen Gewinnerarbeiten groß an die Wand projiziert.

Über 85.000 Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen und Schularten beteiligten sich an rund 1.200 Schulen mit Bildern, Fotos, Videos und Texten zum Thema Denk mal – worauf baut Europa? an dem ältesten und renommiertesten Schülerwettbewerb Deutschlands.

Eine große Ehre also, dass wir drei Schülerinnen des Theresien-Gymnasiums Ansbach dieses Jahr die Juri mit unseren bildnerischen Arbeiten überzeugen konnten und zusammen mit den Landessiegerinnen und Landessiegern aus dem Regierungsbezirk Mittelfranken nach Nürnberg eingeladen wurden. Die eindrucksvolle Preisverleihung klang mit einem leckeren Imbiss aus.

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AIDS- Prävention in der 9. Jahrgangsstufe

„Gib AIDS keine Chance!“ oder: „AIDS geht uns alle an!“ Diese Slogans haben wir alle schon einmal irgendwo gehört. Auch im Biologieunterricht der 9. Klassen steht „Das Immunsystem und AIDS“ auf dem Plan, aber geht uns AIDS wirklich alle was an?

Sehr berührt und betroffen waren die Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe, als sie am Ende der Präventionsveranstaltung durch die AIDS-Beratungsstelle Mittelfranken von einer Mitarbeiterin erfahren haben, dass sie HIV positiv ist und wie sie ihren Alltag auf die Krankheit abstimmt.

„Wenn ich durch mein Engagement nur eine einzige Infektion verhindern kann, etwa indem zum Kondom gegriffen wird, dann hat sich mein Einsatz schon gelohnt“, so eine Betroffene. Ziel sei es aber auch, unbegründete Ängste im Umgang mit HIV-Positiven abzubauen.

„Ein sehr eindrucksvoller Vormittag, über den ich sicher mehr nachdenken werde als über die bloßen Fakten aus dem Unterricht“, so eine Schülerin nach der Veranstaltung.

Sa. Weißmann


 

Leseaktion im Hofgarten: Auf den Spuren von Kaspar Hauser

„Kaspar & Hauser“? Heißt das nicht Kaspar Hauser, ohne &? Das berühmte Findelkind, der angebliche badische Prinz, der unter bis heute ungeklärten Umständen im Hofgarten Ansbach zu Tode kam? Oder war er doch nur ein gerissener Betrüger? Das versucht Kaspar Quent, der Held der Detektivgeschichte „Kaspar & Hauser“ von Tessa Korber zusammen mit seinem neugewonnenen Freund Jong-il herauszufinden. Die Spur führt die beiden schließlich auch in den Hofgarten, wo sie, wie Kaspar Hauser fast 200 Jahre vor ihnen, einer dunklen Gestalt begegnen. Am 9. Und 10. Juli war der Hofgarten nun wiederum Schauplatz einer Spurensuche: Die Fünftklässler des ThG spürten den beiden Romanfiguren nach und damit natürlich auch der Geschichte um Kaspar Hauser. Mit einem Plan des Hofgartens in der Hand suchten sie fünf verschiedene Stationen im Hofgarten auf. Am Pavillon, auf der großen Liegewiese, auf abseitigen Wegen, neben dem Spielplatz und natürlich am Kaspar-Hauser-Denkmal hörten sie Ausschnitte aus dem Krimi von Tessa Korber und bekamen Aufgaben dazu gestellt: Per Flüsterpost Gerüchte um Kaspar Hauser weitergeben und sich über ihn informieren, wie Kaspar und Jong-il vor dem schwarzen Unbekannten fliehen oder „Nachts im Museum“ sein, Gegenstände erfühlen oder die Hauptfiguren des Romans zeichnen. Vorbereitet hatten diese Stationen die Schülerinnen und Schüler des P-Seminars „Lesen“, die damit die spannende Geschichte um Kaspar Quent, der um jeden Preis Kaspar Hausers Herkunft aufklären möchte und dabei einiges über sich selbst und seinen verschwundenen Vater erfährt, für die Jüngeren zum Leben erweckt haben. Für die verdiente Stärkung zwischendurch hatten die Elftklässler einen Picknickplatz mit selbstgebackenen Kuchen und Muffins unter einer alten Eiche hergerichtet. Am Ende des aktionsreichen Vormittags gab es als Belohnung für das begeisterte Mitmachen Eis oder Süßigkeiten.Wer nun selbst neugierig auf die spannende Geschichte von Tessa Korber geworden ist, findet das Buch demnächst in der Bücherei.

M. Fiedler

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Schulchronik


Erstellt 1987 aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums des Vereins der Freunde des ThG.