Theresien-Gymnasium Ansbach

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Ehemalige Theresianer berichten von ihren Studienerfahrungen

Angst, naja, eher Unwohlsein! Ja, diese Gefühle haben viele Schüler unseres Gymnasiums, wenn sie nach dem Abitur einen neuen Lebensabschnitt anfangen sollen. Bequem ist es, wenn man zu Hause wohnen bleibt und an der lokalen Hochschule das studiert, was es dort eben gibt. Ohne viel eigene Planung kann man auch ein duales Studium durchlaufen, wenn man sich einen solchen Platz ergattert hat. Die Unsicherheit über Anforderungen, Kosten und einem neuen Umfeld sorgen manchmal dafür, dass man den bequemen Weg wählt und das im Nachhinein bereut. Um die Ängste abzubauen und um feststellen zu können, dass diese Unsicherheiten für die Studenten nur kurz eine Rolle gespielt haben, kamen in diesem Jahr Hannes Oberhäuser, Pascal Ehrmann, Florian Heinz und Christopher Bär an ihre alte Wirkungsstätte zurück und berichteten über ihren Studienalltag und von den Eingewöhnungsschwierigkeiten, mit denen sie konfrontiert waren und wie sie diese meistern konnten. Vielen Dank für euer Engagement!

Auf den Bild von links nach rechts
Florian Heinz, Pascal Ehrmann, Christoph Bär, Hannes Oberhäuser


 



Schulchronik


Erstellt 1987 aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums des Vereins der Freunde des ThG.