Theresien-Gymnasium Ansbach

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Studenten am ThG

Im Rahmen des Berufs- und Studienseminars kamen neun Abiturienten an ihre alte Wirkungsstätte zurück, um ihren Nachfolgern über mögliche Probleme bei der Umstellung vom Gymnasium auf die Universität zu berichten. Während viele THGler Fragen zu Kosten und Finanzierung des Studiums stellten, hielten das die Studenten nicht für ein so großes Problem. Mit dem Verweis auf Jobs für studentische Hilfskräfte und anderen Verdienstmöglichkeiten kamen die Referenten vor allem auf die deutlich größere Lernbelastung zu sprechen, die sich im Studium ergibt. Dass auch diese Änderung meisterbar ist, betonten die Ehemaligen. Allerdings wiesen alle deutlich darauf hin, dass das Disziplin und strukturiertes und selbstständiges Arbeiten verlangt, die so nicht am THG eingefordert wurden, da dort die Lehrer und der Schulaufgabenplan die Strukturen vorgeben. Ihnen fällt das viele Lernen auch deshalb leichter als früher, da sie sich selbst für ein Fach entschieden haben, bzw. ein berufliches Ziel hätten, für dessen Erreichen sie bereit sind mehr zu tun als früher. Ebenfalls einig waren alle Studenten darin, dass der Neuanfang in einer anderen Stadt leicht fällt und zudem dafür sorgt, dass man sich auf Neues einlassen muss und kann. „Nicht die Inhalte oder Anspruch des Studienfachs waren die größten Hürden beim Studienanfang, sondern plötzlich selbst einkaufen, Wäsche waschen und kochen zu müssen“ war die Quintessenz eines der Referenten. Das THG und speziell die Q11 möchte sich auch hier noch einmal bei den Ehemaligen für den Aufwand bedanken, der alleine schon im organisatorischen Bereich enorm war, da es galt Veranstaltungen so zu planen, besuchen oder zu verschieben, dass sie an einem Schultag an unserer Schule anwesend sein konnten.

 

Schulchronik


Erstellt 1987 aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums des Vereins der Freunde des ThG.