Theresien-Gymnasium Ansbach

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern

Volleyball-Mädchen II des Theresien-Gymnasiums Nordbayerische Meister

Die Volleyball-Mädchen II des Ansbacher Theresien-Gymnasiums: hinten von links Katja Nentwig, Anna Thierauf, Joela Fuhrmann, Miriam Nievelstein und Sophia Schüler, vorne von links Alina Haider, Vanessa Ramge, Lisa Guzzon und Anna Tabea Franz.Die Volleyball-Mädchen II des Ansbacher Theresien-Gymnasiums: hinten von links Katja Nentwig, Anna Thierauf, Joela Fuhrmann, Miriam Nievelstein und Sophia Schüler, vorne von links Alina Haider, Vanessa Ramge, Lisa Guzzon und Anna Tabea Franz. Die Volleyball-Mädchen II des Ansbacher Theresien-Gymnasiums sind Nordbayerischer Meister im Schulsportwettbewerb ,,Jugend trainiert für Olympia". In der Wettkampfklasse II (Jahrgang 1995 - 1998) setzte sich das Team nach den Siegen im Regional- und Bezirksentscheid auch in der Nordbayerischen Meisterschaft ohne Satzverlust durch.

Im Spielmodus „jeder gegen jeden“ traf das Theresien-Gymnasium zuerst auf das Caspar-Vischer-Gymnasium aus Kulmbach. Die Mädchen gingen das erste Spiel konzentriert an. Nach einem anfänglichen Rückstand gelang es dem gut eingespielten Team, aufgrund von anspruchsvollen Aufschlagserien von Anna Thierauf und Katja Nentwig den Satz mit 25:13 zu gewinnen. Auch im zweiten Satz dominierten die Ansbacherinnen, und so konnten die beiden Außenangreiferinnen Alina Haider und Miriam Nievelstein mit platzierten und harten geschlagenen Schmetterschlägen punkten (25:17).

Im zweiten Spiel gegen die Gastgeberinnen aus Neutraubling setzte die Mittelblockerin Joela Fuhrmann die gut gestellten Bälle der Zuspielerin Anna Tabea Franz in druckvolle Angriffe um. Vanessa Ramge zeigte sich als äußerst sicher und flexibel einsetzbar, da sie im ersten Spiel zunächst auf der Außenposition gespielt hat, um sich dann im zweiten Satz als Mittelblockerin unter Beweis zu stellen. Der erste Satz ging mit 25:6 klar an das Theresien-Gymnasium. Lisa Guzzon zeigte eine solide Leistung und punktete mit einer Aufschlagserie im zweiten Satz. Da Miriam Nievelstein gesundheitlich angeschlagen war, ist Sophia Schüler als spontane Aushilfe eingesprungen. Der zweite Satz endete mit einem Spielstand von 25:17 für die Rezatstädterinnen.

Auch das Caspar-Vischer-Gymnasium aus Kulmbach hatte alle Spiele gewonnen und so kam es zu einem richtigen Endspiel. Die gute Annahme von Alina Haider und Joela Fuhrmann und das fehlerfreie Zuspiel der Stellerin Anna Tabea Franz, ermöglichten ein für dieses Alter hochklassiges Spiel. Die Ansbacherinnen zeigten variable Angriffe und setzten sich gegen die Rückraumangriffe und Sprungaufschläge der Gegnerinnen erfolgreich zur Wehr. Der erste Satz ging mit 25:18 relativ deutlich an Ansbach. Im zweiten Satz geriet das Team unter Druck und war bis zum 15. Punkt der Gegnerinnen immer leicht im Rückstand. Eine Aufschlagserie von Anna Thierauf und erfolgreiche Schmetterbälle von Alina Haider brachte die Oberfranken-Meister in Bedrängnis. Dennoch gelang es der Mannschaft nicht, sich deutlich von den Kulmbacherinnen abzusetzen. Nachdem der erste Matchball von den Kulmbacherinnen erfolgreich abgewehrt wurde, war es allein die Routine, die es den Volleyballerinnen ermöglichte, den zweiten Satz mit 26:24 für sich zu entscheiden.

Die Mannschaft um Trainerin Renate Hammer darf nun gemeinsam mit den Mädchen III zum Landesfinale reisen, das am 22. März in Türkheim gespielt wird.

Quelle: Fränkische Landeszeitung

 

Schulchronik


Erstellt 1987 aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums des Vereins der Freunde des ThG.