Theresien-Gymnasium Ansbach

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Aktuelles vom Theresien-Gymnasium

Physik-Exkursion nach München und Garching

Am Montag-Nachmittag machte sich das W-Seminar „Physik: Teilchenphysik und Kosmologie“ mit dem ICE auf den Weg nach München, in Begleitung von Herrn Feldner und Frau Nachtrab. Abends um 18:00 Uhr angekommen sind wir mit vollem Gepäck in die Alte Kongresshalle in München zu einigen interessanten Vorträgen mit verschiedenen Themen, wie „Gibt es Leben im Weltall?“ gegangen. Vier Dozenten aus unterschiedlichen Forschungseinrichtungen wie beispielsweise der ESA trugen lehrhafte aber auch recht lange Inhalte wie „Der tiefe Blick ins Weltall“ zum Abend bei. Um 22:00 Uhr kehrten wir in die DJH Jugendherberge „München-City“ ein und dort wurden uns unseren Zimmern zugeteilt.

Wir genossen eine Freizeit bis 24:00Uhr mit Unterhaltungen und besserem Kennenlernen untereinander, dabei konnten wir etwas von der Stadt München sehen.

Am nächsten Morgen gab es ein ausgewogenes, vielfältiges und genüssliches Frühstück. Nachdem wir ausgecheckt hatten, ging unsere Exkursion weiter nach Garching zur Außenstelle der Technischen Universität München. Dort, am „Exzellenzcluster Universe“ hörten wir uns zuerst einen Vortrag von Dr. Andreas Müller über Gravitationswellen, erzeugt von Schwarzen Löchern, an.

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Exkursion des P-Seminars Sport nach Herrieden

Am Donnerstag, 15.03.2018 hat das P-Seminar "Gestaltung und Organisation des integrativen Sportfestes" gemeinsam mit Frau Hirsch die Sebastian-Strobel-Schule (eine Schule für Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen) in Herrieden besucht. Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen haben wir verschiedene Sportstationen gemeistert. Wir durften die Schüler/innen besser kennenlernen und mit ihnen gemeinsam viel Spaß erleben.

Das ganze P-Seminar bedankt sich herzlich für diesen tollen Tag und die schönen Erfahrungen die wir sammeln durften.

So habe ich als P-Seminarschülerin unsere Exkursion erlebt:

Ich hatte nicht viele Erwartungen an die Exkursion zur Sebastian-Strobel-Schule in Herrieden und den Menschen mit Behinderung. Das lag daran, dass ich nicht wirklich wusste, wie alles abaufen würde. Ich habe mich auf den Tag sehr gefreut und war gespannt, hatte aber auch eine kleine Unsicherheit, da ich nicht wusste wie die behinderten Kinder und Jugendlichen mit uns umgehen würden.

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Danke, ihr Tutoren!

Alles neu macht… der Übertritt ans Gymnasium: Eine neue riesige Schule, neue Mitschüler, neue Lehrer. Klar, dass da manche Fünftklässler anfangs ein mulmiges Gefühl haben. Hier leisten die Tutoren einen wichtigen Beitrag, um den „Kleinen“ das Kennenlernen der neuen Schule zu erleichtern. Fast jeden Monat im ersten Halbjahr boten die Tutoren eine Aktion für „ihre“ 5. Klasse an – ob Schulhausrallye, T-Shirt bemalen, Pizza backen oder Spielenachmittage – die Tutoren ließen sich viel einfallen.

Am 14. März 2018 wurden die Zehntklässler schließlich mit einer Abschiedsfeier offiziell aus ihrem Amt entlassen. Herr Frisch würdigte den pädagogisch wertvollen Einsatz der Tutoren und bedankte sich für das  große Engagement zusätzlich zum Unterricht.  Die 5. Klassen überraschten ihre „großen“ Freunde mit einem selbst gestalteten Geschenk und freuten sich ihrerseits über die Buttons, die sie zum Abschied von den Tutoren überreicht bekamen.

Auch wir Tutorenbetreuer wiederholen nochmals: Ganz herzlichen Dank für euer Wirken!

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Erste Hilfe Kurs  am ThG absolviert

20 Schülerinnen und Schüler ab der 9. Jahrgangsstufe sind jetzt HELDen, denn sie können Hilfe rufen, Ermutigen und trösten, Lebensrettende Funktionen überprüfen und Decken unterlegen.

Learning by doing hieß es unter Anleitung von Frau Weißmann und fachkundiger Schulsanitäter, wenn etwa die berühmte Stabile Seitenlage oder die Herz-Lungen-Wiederbelebung an der Puppe geübt wurde.

An drei Nachmittagen nahmen die Schüler an dem Lehrgang teil, der auch als Voraussetzung  bei der Erteilung der Fahrerlaubnis aller Klassen gilt. Hier wird eng mit dem Bayerischen Roten Kreuz zusammen gearbeitet.

„Endlich mal was Praktisches“, so sagten viele Schüler, denen das Absichern einer Unfallstelle, Bergen aus dem Auto und Verbinden einer Wunde nicht lange erklärt wurde. Ausgestattet mit einem KFZ-Verbandskasten sollten sie ohne große Anleitung selbst ausprobieren, wie das Warndreieck aufgestellt wird oder welche Materialien am besten für die Wundversorgung geeignet sind. Schönheitspreise gab es keine zu gewinnen, die Funktionalität stand im Vordergrund!

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Schulchronik


Erstellt 1987 aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums des Vereins der Freunde des ThG.