Theresien-Gymnasium Ansbach

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Aktuelles vom Theresien-Gymnasium

ThG-Schülerinnen einmal mittelfränkischer Meister und einmal Vizemeister

Am Theresien-Gymnasium Ansbach fand das Bezirksfinale im Volleyball in der Altersgruppe III/1 der 13- bis 15-Jährigen Mädchen im Rahmen des Bundeswettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ statt. Nachdem die ThGlerinnen bereits im Regionalfinale die Mannschaft aus Oberasbach klar geschlagen hatten, traf man nun auf das Werner-von-Siemens-Gymnasium Weißenburg, das Sigena-Gymnasium Nürnberg und die Bomhard-Schule aus Uffenheim. Die Westmittelfranken erwiesen sich auch als der stärkste Gegner. Die Ansbacherinnen ließen sich aber in ihrem druckvollen und konzentrierten Spiel nicht verunsichern und gewannen schließlich klar mit 2:0 Sätzen. Die Schülerinnen aus Nürnberg und Weißenburg hatten der ThG-Truppe nur wenig entgegenzusetzen und so gewann man beide Spiele deutlich. Die Mannschaft des ThG sicherte sich dadurch den Titel des Bezirksmeisters und qualifizierte sich somit für die nordbayerische Meisterschaft.

Spielerinnen: Arnold Franziska, Schock Maya, Settler Viktoria, Grötzner Cara, Härpfer Cathleen, Porzner Selina, Loscher Pia

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Sudoku ist wieder da!

Letztes Jahr konnte die ThG-Siegerin Franziska T. einen stolzen 3.Platz auf Bundesebene machen und hat damit das Ticket nach Indien zur Weltmeisterschaft denkbar knapp verpasst. Wer neugierig ist, wie es ihr dabei ergangen ist und was sie alles erlebt hat, kann dies im Interview mit ihr nochmal nachlesen. Wird sie ihren Schultitel verteidigen können? Nochmal antreten möchte sie auf jeden Fall. Oder wirst Du sie vom Thron stoßen? Sei dabei und rätsel mit!

Qualifizierungen:  Mo, 22.1./ Do, 25.1./ Mo, 29.1.
Flyer mit genaueren Informationen liegen in der Bücherei aus!
M.Stiegler (Ansprechpartner)

 

Exkursion des P-Seminars: Die Erstellung eines literarischen Werkes (Kursleiter: Herr Richter)

Die Frankfurter Buchmesse am 12.10.2017 und andere große Ankündigungen!

Fragt man einen Vertreter der Generation Y, was zu seinen Lieblingsbeschäftigungen zählt, so mag manch ein bekannter Begriff fallen – Musik, Freunde treffen, socialmedia – doch sicherlich kommt den wenigsten in den Sinn zu sagen, sie läsen gerne. Das trifft aber nicht auf unser P-Seminar „Erstellen eines literarischen Werkes“ zu. Ein langer Name für ein großes Vorhaben der 8 Abiturienten: Sie wollen ein Buch veröffentlichen. Und was bietet sich besser an, als dafür die weltweit bekannte Frankfurter Buchmesse zu besuchen? Am 12. Oktober machte sich das P-Seminar, begleitet von ihrem Seminarleiter Herr Richter, auf den Weg und durfte als allererster Frankfurts eigene kleine Skyline bestaunen. Dann ging es aber gleich weiter zum Messegelände, dass dieses Jahr unter dem Motto ‚Frankfurt auf Französisch‘ sogar vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron beehrt wurde. Die diesjährig 69. Buchmesse ist stets gut besucht, denn Publisher und Marken aus aller Welt nutzen diese Chance, sich selbst und ihre Produkte in Szene zu setzen und vor die richtigen Leute zu bringen. Doch das Ereignis ist mehr als nur ein riesiger Werbeplatz für die Verlage. Sowohl deutsche Autoren wie Sebastian Fitzek, aber auch internationale Berühmtheiten wie Ken Follet oder Dan Brown waren dieses Jahr dabei. Die Besucher haben des Weiteren Möglichkeiten, Diskussionen über die aktuellsten Themen der Welt zu erleben oder zur Abwechslung Udo Lindenberg im Musikzelt zuzuhören.

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Studenten am ThG

Im Rahmen des Berufs- und Studienseminars kamen neun Abiturienten an ihre alte Wirkungsstätte zurück, um ihren Nachfolgern über mögliche Probleme bei der Umstellung vom Gymnasium auf die Universität zu berichten. Während viele THGler Fragen zu Kosten und Finanzierung des Studiums stellten, hielten das die Studenten nicht für ein so großes Problem. Mit dem Verweis auf Jobs für studentische Hilfskräfte und anderen Verdienstmöglichkeiten kamen die Referenten vor allem auf die deutlich größere Lernbelastung zu sprechen, die sich im Studium ergibt. Dass auch diese Änderung meisterbar ist, betonten die Ehemaligen. Allerdings wiesen alle deutlich darauf hin, dass das Disziplin und strukturiertes und selbstständiges Arbeiten verlangt, die so nicht am THG eingefordert wurden, da dort die Lehrer und der Schulaufgabenplan die Strukturen vorgeben. Ihnen fällt das viele Lernen auch deshalb leichter als früher, da sie sich selbst für ein Fach entschieden haben, bzw. ein berufliches Ziel hätten, für dessen Erreichen sie bereit sind mehr zu tun als früher. Ebenfalls einig waren alle Studenten darin, dass der Neuanfang in einer anderen Stadt leicht fällt und zudem dafür sorgt, dass man sich auf Neues einlassen muss und kann. „Nicht die Inhalte oder Anspruch des Studienfachs waren die größten Hürden beim Studienanfang, sondern plötzlich selbst einkaufen, Wäsche waschen und kochen zu müssen“ war die Quintessenz eines der Referenten. Das THG und speziell die Q11 möchte sich auch hier noch einmal bei den Ehemaligen für den Aufwand bedanken, der alleine schon im organisatorischen Bereich enorm war, da es galt Veranstaltungen so zu planen, besuchen oder zu verschieben, dass sie an einem Schultag an unserer Schule anwesend sein konnten.

 


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Schulchronik


Erstellt 1987 aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums des Vereins der Freunde des ThG.